Eintrag vom 05.08.2010 um 16:49
Tolle Seite mit
einem sehr tollem
Design!
MfG
Anne
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Tolle Seite mit
einem sehr tollem
Design!
MfG
Anne
Nanu?
Was ist
denn daran so
verwerflich, wenn
das BFA dem Verein
GFK etwas
spendet?
Ist es
Ihnen jetzt, wo sich
alle
Anschüttungen
als vollkommen
haltlos
herausgestellt haben
und sämtliche
Verfahren
eingestellt wurden,
etwa unangenehm?
Sehr geehrter Herr
Godeysen!
Es freut mich,
dass Sie meine
Zeilen mit Interesse
gelesen haben. Es
war eigentlich nie
meine Absicht, das
Gästebuch des
BFA als
Diskussionsforum zu
"mißbrauc
hen", da dies
eigentlich nicht der
Sinn eines
Gästebuches
ist.
Dennoch
möchte ich
nochmals festhalten,
dass ich betreffend
Kaprunkatastrophe
ein vollkommen
unbeteiligter
Außenstehender
, allerdings sehr
wohl ein kritisch
hinterfragender
Staatsbürger
bin und als solcher
ist mir die
Einseitigkeit der
Berichterstattung
diverser Medien
aufgefallen.
So wurde
binnen
kürzester Zeit
augenscheinlich,
dass Keim
ständig etwas
anderes gesagt hat
bzw. immer wieder
andere Ursachen aus
dem Hut gezaubert
hat und wenn er
behauptet, er
hätte die
Katastrophe
vorhersehen
können, so hat
er damit eindeutig
jede Seriosität
verspielt! Ganz
nebenbei sei
erwähnt, dass
auch die Katastrophe
von Eschede mit 101
Toten vermeidbar
gewesen wäre,
da der
unfallverursachende
Radreifen
längst
ausgetauscht
hätte werden
müssen - und
wer wurde
verurteilt? Niemand!
101 Tote und niemand
schuld?
Eine Diskussion
mit Ihnen beim
Symposion wäre
zwar interessant,
ist jedoch leider
nicht möglich,
da ich daran nicht
teilnehme (ich habe
beruflich mit
Brandschutz nichts
zu tun).
Der von Ihnen
vorgeschlagene
"Runde
Tisch"
wäre ganz
sicher interessant,
allerdings bin ich
etwas verwundert,
dass ich für
die Einladung der
Gutachter Sorge
tragen solle - wie
das? Ich wäre
weder Veranstalter
noch bin ich ein
Gutachter, die Namen
der GA wurden aber
in einigen Medien
genannt, somit
sollte es kein
Problem sein, direkt
an diese
heranzutreten.
Dass sich
bei den
Angehörigen
niemand entschuldigt
hat, finde auch ich
nicht in Ordnung -
es wäre
sicherlich niemandem
eine Perle aus der
Krone gefallen.
Weshalb ICH mit den
Angehörigen
sprechen sollte, ist
mir allerdings
rätselhaft -
ich hatte und habe
mit den
Gletscherbahnen
überhaupt
nichts zu tun!
Betreffend
Aufzeigen von
Fehlern in diversen
Artikeln komme ich
zum gegebenen
Zeitpunkt gerne
darauf zurück,
dazu muss ich mich
vorher allerdings
nochmals damit
beschäftigen,
da dies bereits
einige Zeit
zurückliegt. Es
freut mich aber,
dass Sie zu einer
Richtigstellung
bereit
wären.
Mit freundlichen
Grüßen!Ihr asbachuralt
Sehr geehrte
Herren!
Die Tatsache,
wonach die
Katastrophe in
Kaprun immer noch
imstande ist,
aufzurütteln,
freut mich im Sinne
der jährlichen
Hauptveranstaltung
des
Brandschutzforums.
Es zeigt mir, dass
es richtig ist, eine
fragwürdige
Entscheidung, die
vollends ohne
Hausverstand und mit
dem Trick einer
gewieften
Terminologie zu
treffen, so lange am
Köcheln zu
halten, bis Klarheit
herrscht.
Ich
darf aber als
Geschäftsfü
;hrer des
Brandschutzforums um
weitere sachliche
Aufarbeitung
ersuchen und kann
mich nicht darin
wiedererkennen, als
jemand beschuldigt
zu werden, der sich
"einseitig
orientiert".
Ich darf auch
erinnern, dass wir
nicht nur die
ehrenswerte Frau
Staatsanwältin
Danninger-Soriat
sondern auch einen
Beklagtenvertreter,
nämlich Herrn
RA Dr. Morscher,
eingeladen haben.
Und diese beiden
Personen sind sich
im Verfahren
beinhart
gegenüber
gestanden.
Ich
selbst hatte
Gelegenheit, im
Gerichtsverfahren
präsent zu sein
und habe zu diesem
Zeitpunkt (das ist
mittlerweile 8 Jahre
her) auch
Informationen
erhalten, wo ich
meine, dass
tatsächlich
nicht alles so
einwandfrei
abgelaufen ist, wie
man es sich von der
Ferne erwarten
wollte. Oder wie
lässt es sich
alleine schon
erklären, dass
dutzenden
Beklagtenvertretern
nur eine einzige
Staatsanwältin
gegenüber
sitzt, der im Laufe
des Verfahrens auch
noch die einzig
assistierende Person
abgezogen wurde (mit
der Begründung
des
Personalmangels)?
Und das war noch
eine der
"offiziellen&qu
ot;
Informationen.
Ich bin FÜR
eine
Weiterführung
der Diskussion und
zwar genau so, wie
es von Herrn
Godeysen angeboten
wird. Ich bin aber
absolut dagegen,
dass man - wie auch
immer man zu dieser
Position kommt - das
Brandschutzforum
pauschal in eine
Richtung
drängt.
Ach ja:
Tatsache ist seit
dem Gerichtsurteil,
dass der besagte
Heizlüfter
nicht in
Kraftfahrzeugen
eingebaut werden
darf - wie das auch
in der
Betriebsanleitung
beschrieben ist.
Tatsache ist auch,
dass es sich beim
Brand jener
Einrichtung, die 155
Personen das Leben
gekostet hat, nicht
um ein KFZ, sondern
um ein
Fahrbetriebsmittel
handelte. Ich werde
in Zukunft
versuchen, in meinen
Gutachten, für
die ich ja mit
meinem
Privatvermögen
hafte, ähnliche
Termini einzubauen,
in der Hoffnung,
dass sie mich bei
strafrechtlicher
Verfolgung vor
Verurteilung
bewahren.
Sehr geehrter Herr
Asbachuralt!
Mit
Interesse habe ich
soeben Ihre Zeilen
gelesen und
würde mich sehr
freuen, wenn ich mit
Ihnen beim
Aprilsymposion in
Graz am 9. April
persönlich
diskutieren
könnte. In
meinem Vortrag, den
ich dort über
Kaprun halten werde,
ersuche ich das
Brandschutzforum zu
einem "Runden
Tisch der
Wahrheit"
einzuladen. Ziel
dieses Runden
Tisches soll es
sein, daß
beide Parteien vor
anerkannten
Wissenschaftlern
ihre
Untersuchungsergebni
sse öffentlich
vorstellen und
begründen. Ich
wäre Ihnen sehr
dankbar, wenn Sie
dafür sorgen
könnten, dass
dann auch die
Gerichtsgutachter
des Kaprun-Prozesses
ihre Ergebnisse und
Beweise
vortragen.
Übrigens bin
ich der Einladung
des
Brandschutzforums
gerne gefolgt, weil
gerade im Umgang mit
der
Kaprun-Katastrophe
diese wichtige
Institution ihre
Unabhängigkeit,
ihre Seriosität
und ihr Engagement
deutlich gezeigt
hat. Ich wäre
sehr froh, wenn es
auch andere
Fachgremien
gäbe, die so
offen informieren
und sich nicht
kaufen lassen.
Gerne
wüsste ich noch
von Ihnen, welche
Aussagen in den von
mir geschriebenen
Artikeln falsch
sind. Ich bin dann
gerne zu einer
Richtigstellung
bereit.
Abschließend
möchte ich Sie
dringend bitten, mit
Hinterbliebenen der
Kaprun-Katastrophe
zu sprechen. Bis
heute hat sie weder
eine offizielle
Entschuldigung, noch
ein
persönliches
Wort des Bedauerns
von der Republik
und/oder der
Gletscherbahn
erreicht.
Übrigens: Im
Asbach ruht
"der Geist des
Weines"!
Hubertus Godeysen
Sehr geehrter Herr
Dr. Widetschek,
betreffend der von
Ihnen angesprochenen
Anonymität
halte ich fest, dass
dies nichts mit
Feigheit zu tun hat,
meine Identität
preiszugeben-ich
habe ja keine
Unwahrheiten
verbreitet - sondern
dass die
Anführung
meines Namens ev. zu
Mißverstä
ndnissen führen
könnte - nur
soviel: ich habe mit
dem Kaprunverfahren
direkt
überhaupt
nichts zu tun.
Einseitigkeit und
damit mangelnde
Objektivität
betreffend Kaprun
kommt beim BFA
mehrfach zum
Ausdruck: so
schreibt z.B. ein
Christof Oswald von
einer
"Bananenrepubli
k" bzw. einer
"Schande
für den
Staat" - warum?
Sie selbst sprechen
von
"Gefälligk
eitsgutachten"
- wie kommen Sie
darauf? Das ist
genau derselbe
Schwachsinn wie der
von Keim mehrfach
behauptete Vorwurf
von vorsätzlich
falschen Gutachten!
Keim stellt sich
selbst als Hellseher
dar (dass er
über
hellseherische
Fähigkeiten
verfügt, ist
mehr als
offensichtlich) und
behauptet
unermüdlich,
alle anderen seien
quasi Idioten.
Bisher hat er sich
durch Verleumdungen,
üble Nachrede
und
Rufschädigung
aus der untersten
Schublade
ausgezeichnet. Sein
Auftritt in der ZiB
2 vor einiger Zeit
war jedenfalls mehr
als peinlich:
inhaltslose
Worthülsen ohne
jede Begründung
geschweige denn
Beweise!
Was glauben Sie,
warum Keim und
Podovsovnik bislang
überall
abgeblitzt sind?
Nämlich nicht
nur in
Österreich,
sondern auch beim
EuGH und in den USA
(2 Instanzen!).
Klar, alles, was
diese Herrschaften
bislang verbreitet
haben, sind
ständige
Wiederholungen
längst
bekannter und x-fach
untersuchter
Tatsachen ohne
jegliche Neuigkeit!
Kürzlich ist
Podovsovnik wiederum
beim LG Salzburg
abgeblitzt - warum
wohl?
Es
ist
begrüßens
wert, wenn Sie
kritische Leute als
Vortragende einladen
- unter sachlicher
Kritik verstehe ich
aber was anderes!
Warum
unterlassen Sie es,
sich mit der Frage
auseinanderzusetzen,
weshalb die Gerichte
zu Ihrer
Entscheidung bzw.
die
Gerichtsgutachter zu
ihren Ergebnissen
gekommen sind?
(Übrigens
enthält auch
der vielzitierte
Artikel in "Die
Zeit"
zahlreiche
Fehler!)
Solange die
Vortragenden
ausschließlich
"aus einer
Richtung"
kommen (Danninger,
Keim, Godeysen),
kann ich Ihnen den
Vorwurf von
Einseitigkeit und
mangelnder
Objektivität
nicht ersparen!
Lieber
Asbachuralt!
Es ist
bezeichnend für
Sie, dass Sie uns
anonym beschuldigen
nicht objektiv zu
sein. Ohne Herrn DI
Keim in Schutz
nehmen zu wollen,
müssen wir
allerdings
festhalten, dass
dieser als
Sachverständige
r im Deutschen
Kaprun-Prozeß
erfolgreich
tätig war. Und
das Brandschutzforum
Austria (BFA) ist,
als offene Plattform
für
Sicherheitsfragen,
stets bemüht
kritische Fachleute
einzuladen.
Dr. Otto
Widetschek,
Präsident des
Brandschutzforums
Austria.
Dass für das
Brandschutzfurum
Objektivität
offensichtlich ein
Fremdwort ist, ist
äusserst
schade!
Wie sonst ist
erklärbar, dass
für das
Aprilsymposion Leute
eingeladen werden,
die sich bislang
durch die
Verbreitung von
Lügen, Halb-
und Unwahrheiten
ausgezeichnet haben,
ohne jemals
wirkliche Beweise
auf den Tisch zu
legen?
Wäre doch
interessant gewesen,
zum Thema Kaprun
nicht nur den
Profilierungsneuroti
ker Keim, sondern
auch zumindest einen
der angegriffenen
österreichische
n Gerichtsgutachter
einzuladen, oder
scheut man sich
davor, dass die
Lügen
Keim´s
aufgedeckt werden?
Großes
Kompliment für
eine tolle Seite!
Lieber
Gruß,l
Ulf
Danke für Lob
und Anerkennung!
Ich möchte in
diesem Zusammenhang
anbringen, dass ohne
unsere vielen
HelferInnen
derartige Leistungen
eines Festaktes, des
Jubiläumssympos
ions und auch der
gesamten
"Standardleistu
ngen" im
Zusammenhang mit
unseren vielen
Seminaren, der
Homepage und den
Druckwerken gar
nicht möglich
wäre. Ich werde
deshalb niemals
müde, diese
fleißigen
Leute immer in jedes
Lob mit aufzunehmen,
weil in Wirklichkeit
diese Leistungen die
Grundlage für
das Glänzen der
Führung
stehen.
Ich
freue mich
stellvertretend
für ALLE, dass
wir hier ein
großes Lob
erhalten haben - das
gibt Kraft für
die kommende
Zeit.
Danke!
Rudi Mark