| |
| Fast alle im Handel erhältlichen Heimrauchmelder arbeiten nach
dem Prinzip der fotoelektrischen Raucherkennung. |
|
 |
Der Detektionsvorgang geht dabei
folgendermaßen vor sich: Brandrauch steigt zur Decke und
dringt in den Rauchmelder, welcher kleine Öffnungen besitzt,
ein. Im Inneren des Heimrauchmelders befindet sich nun eine
Lichtquelle und ein Lichtempfänger (siehe Abbildung). Eine
Abschirmung ist so angeordnet, dass im Normalfall kein Alarm
ausgelöst wird. Beim Auftreten von Brandrauch (leider auch
von Staub, Küchendunst und Wasserdampf etc.) wird Licht
durch Rauchpartikel so umgelenkt, dass es einen Sensor
auslösen kann. |
|
| QUALITÄTSMELDER SIND
GEFRAGT! Heimrauchmelder stellen
Sicherheitseinrichtungen dar, welche gewisse
Mindest-Qualitätsmerkmale besitzen sollten. Schließlich
müssen wir uns auf sie auch verlassen können, wenn wir
schlafen oder nicht im Hause anwesend sind.
Schematische Darstellung der Wirkungsweise
eine Heimrauchmelders. |
 |
|
| |
| MERKMALE VON QUALITÄTSRAUCHMELDERN SIND: |
| |
 |
Fotoelektronischer Rauchmelder, |
| |
 |
Batteriestecker, |
| |
 |
Lautstärke des Alarms (mind. 85 dBA), |
| |
 |
LED-Funktionsanzeige, |
| |
 |
eingebauter Prüfknopf, |
| |
 |
automatischer Selbsttest alle 40 Sekunden, |
| |
 |
Signalton bei nachlassender Batterieleistung (über 30
Tage!) und |
| |
 |
lange Batteriefrist. |
|
| Ganz wichtig ist die offizielle VdS-Prüfung (Anmerkung: VdS =
Verband der Sachversicherer in Deutschland), welche auf Grund eines
offiziellen Prüfzeichens am Melder nachweisbar sein muss. Wenn
mehrere Heimrauchmelder verwendet werden, sollten sie untereinander
vernetzbar sein. |
| |
| Handbuch: Heimrauchmelder – der
elektronische Lebensretter: |
 |
865 KB |
|
| |
|
|
| |